Ein Spaziergang über den romantischen Liebesbankweg ist eine Inspirationsquelle für Ihre Sinne - schildern Sie uns Ihre poetischen Gedanken, Ihre Empfindungen, vielleicht sogar lyrisch-angehauchte Werke. Die besten Einsendungen werden veröffentlicht.
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Im Sommer war ich mit meinen Eltern im Urlaub auf dem Bocksberg. An einem Tag, an dem die Sonne besonders warm schien, wanderten wir den Liebesbankweg durch den Harzer Wald. Dort sah ich viele Tiere. Am Wasserspielplatz hatte ich viel Spaß mit anderen Kindern. Als wir an das Tor der Liebe kamen, haben meine Mutter und mein Vater wieder ihre Liebe zueinander gefunden. An der Hochzeitsbank haben sich meine Eltern ganz lange geküsst. Ich fand es sehr schön auf dem Bocksberg.
Es waren einmal 2 Kinder die mit ihren Eltern am Bocksberg Urlaub machen wollten. Es war ein schöner Tag und die Sonne prallte vom Himmel und sie beschlossen in den Wald zu gehen. Sie hatten viel Spaß; sie sahen viele Tiere aber plötzlich sind sie auf den Liebesbankweg gestoßen. Sie kamen am Tor der Liebe vorbei, an der Hochzeitsbank und an vielen anderen schönen Sachen, aber jetzt war ihr Urlaub im Harz auch schon wieder zu Ende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heut.
In der Zeit wo es noch Prinzen und Prinzessinnen gab lebte die Königin Lotali in ihrem Schloss und ihr gehörte ein großes Stück Wald. An einem Tag, wo die Sonne besonders hoch stand, dachte sich Lotali einen Spaziergang zu machen und ging los. Sie sah viele Tiere und hat viel Spaß, doch was ist das ein hübscher junger Mann hier im Wald. Lotali fragte den Mann, was er hier suchen mag. Da sagte der Mann:"Ich mache Urlaub am Bocksberg." Lotali nahm ihn mit auf ihr Schloss und dort wo sie sich trafen, entstand das Tor der Liebe. Ein paar Meter weiter stand eine Bank auf der sie heirateten und die Bank heißt jetzt Hochzeitsbank. Sie bekamen Kinder und wurden glückliche Eltern.
Wir sind im Urlaub und die Sonne scheint also haben wir uns entschieden den Liebesbankweg zu gehen. Als wir da waren sahen wir das Tor der Liebe. Meine Eltern stellten sich in das Tor. Wir sahen am Wald sogar Tiere. Auf dem Bocksberg waren viele Kinder. Wir hatten sehr viel Spaß. Die Hochzeitsbank sah sehr schön aus. Es hat Spaß gemacht den Liebesbankweg zu gehen.
Wir waren im Urlaub in Hahnenklee. Die ersten zwei Tage hatte es geregnet, aber am nächsten Tag war ein bisschen Sonne da, und wir gingen den Liebesbankweg. Vorher holten wir uns eine Stempelkarte und einen Aufgabenzettel. Am Anfang sahen wir das Tor der Liebe, da stellten sich meine Eltern rein. Dann sind wir durch den Wald auf den Bocksberg gewandert. Vom Berg aus ging es weiter an vielen Teichen vorbei Richtung Tal, wir sahen sogar Tiere. Es waren viele Eltern mit ihren Kindern unterwegs. Immer wider kamen wir an Bänken vorbei, eine hieß Hochzeitsbank. Es war ein toller Tag, ich hatte viel Spaß.
Im Sommer war ich mit meinen Eltern im Urlaub auf dem Bocksberg. An einem Tag, an dem die Sonne besonders warm schien, wanderten wir den Liebesbankweg durch den Harzer Wald. Dort sah ich viele Tiere. Am Wasserspielplatz hatte ich viel Spaß mit anderen Kindern. Als wir an das Tor der Liebe kamen, haben meine Mutter und mein Vater wieder ihre Liebe zueinander gefunden. An der Hochzeitsbank haben sich meine Eltern ganz lange geküsst. Ich fand es sehr schön auf dem Bocksberg.
In unserem Urlaub fuhren wir wieder mit unseren Eltern nach Hahnenklee. Wir waren schon einmal hier, aber da konnten wir leider den Liebesbankweg nicht ablaufen, denn es lag sehr viel Schnee. Da sind wir jeden Tag rodeln gegangen und hatten großen Spaß. Wir sind mit unserem Schlitten auf den Bocksberg hoch gelaufen und dann runter gerodelt. Dieses Mal hatten wir Glück mit dem Wetter. Es war ein schöner Tag, die Sonne schien. Wir begannen unsere Wanderung am „Tor der Liebe“. Das ist der Einstieg an der Stabkirche. Der Weg führte uns zum Teil auch durch den Wald, wo es schön schattig und kühl war. Auf den verschiedenen Bänken haben wir eine kleine Rast gemacht und uns ausgeruht. Von der Hochzeitsbank hatten wir einen wunderschönen Ausblick. Wir haben natürlich auch noch die Tiere beobachtet, zum Beispiel kleine Kaulquappen und Fische im See. Das war eine schöne Wanderung und wir Kinder sind ganz stolz auf unsere Urkunden die wir erhalten haben, weil wir den Liebesbankweg erwanderten und alle drei Stempel gesammelt hatten.
Der Urlaub stand vor der Tür. Lena, Lina und Marc waren fröhliche Kinder, so sagte es jedenfalls Oma. Mit ihr, dem Vater und der Mutter würden die Zwillinge und der kleine Marc zum Bocksberg fahren und im Wald wandern gehen.
Bei der ersten Wanderung rannten die drei mit sehr viel Spaß voraus, doch als die an das Tor der Liebe kamen blieben sie stehen. So lange sie warteten schien die Sonne heiß vom Himmel. Als jedoch Lina in ihre Tasche mit dem Hut griff, war dort kein Hut, sondern ein bunter Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Liebesbankweg. Doch da kamen schon die Eltern und Lina konnte ihren Geschwistern nicht davon erzählen. Doch alle drei wunderten sich, warum Vater und Mutter sich so schön gemacht hatten und als dann die Mutter den Mädchen Schleifen ins Haar band und die Kleider glatt strich und der Vater Marc eine Krawatte umband fragte Lena, warum dies alles so war. Die Eltern zwinkerten einander zu.
Dann betraten sie den Weg. Sie kamen an verschiedenen Bänken vorbei und immer setzten sich die Eltern darauf und ließen sich fotografieren. Da kamen sie zur Hochzeitsbank, der Vater drückte allen drei Kindern einen Korb voller Blumen in die Hand. Sie hatten schon von den Blumenkindern einer Hochzeit gehört. Heirateten Mutter und Vater etwa? Waren sie nicht schon verheiratet? Ein Pfarrer stand gegenüber der vielen Leute, die gekommen waren und da gingen Mutter und Vater auf ihn zu. Da rief der Pfarrer die drei Kinder. Erschrocken kamen sie nach vorne und da wurden Oma und Opa und Tante und Onkel ebenfalls gerufen. Sie waren kein bisschen erschrocken und lächelten den Kindern zu. Nach der Rede des Pfarrers, worauf Mutter und Vater antworten mussten, gab die Mutter Marc, der es sofort an seine Schwestern verteilte, ein Zeichen. Sie mussten Blumen werfen. Der Vater spendete einen kleinen Geldbetrag für eine zweite Hochzeitsbank.
Später fragte er die Kinder, was ihre Lieblingstiere seien. Es waren Kaninchen. Bei allen dreien. Auf der Fahrt vom Hotel nach Hause bog der Vater plötzlich zu einem Geschäft ab. ’Tiere aller Art’ stand in großen Buchstaben darauf geschrieben. Die Eltern sagten, sie sollen sich nur zum Spaß jedes Kind ein Kaninchen aussuchen. Dies taten sie. Und auch ein Stall und ein Freigehege wurden gekauft. Mutter meinte es war ein Geschenk der Hochzeit.
Es waren einmal 2 Kinder mit ihren Eltern. Sie sind in den Urlaub gefahren und hatten dort viel Spaß. Die Familie ging den Liebesbankweg ab. Der Liebesbankweg geht durch den Wald, wo die Tiere in der Sonne spielen. Das eine Kind sollte ein Foto von den Eltern im Tor der Liebe machen. So begann der Weg am Bocksberg entlang, vorbei an der Hochzeitsbank und vielen anderen Bänken bis zurück zur Stabkirche.
Im Wald auf dem Bocksberg lebte einst ein Volk. Es war das Volk der Bingas. Das waren magische Leute. Sie waren klein, so dass sie einem bis zu den Knien reichten. Die Frauen waren schön schlank und trugen schöne Kleider.
Die Männer waren stark, schnell, stattlich und etwas größer. Alle Bingas konnten fliegen. In diesem Wald lebten auch Tiere. Es waren pferdeartige, niedliche, schöne, nützliche oder gefährliche. Nicht alle gibt es heute noch. Die Bingas lebten in, an, auf den Bäumen oder unter ihren Wurzeln.
Einst verliebte sich ein junger Mann in eine junge Frau. Auch die junge Frau mochte diesen Mann. Der Mann hieß Samuel und die Frau Hira. Doch Hiras Eltern wollten, dass sie einen zwanzig Jahre älteren Mann heiratet. Der Mann hieß Hector. Er war der Reichste des Dorfes aber riesig, dick und hässlich und unfreundlich zu fast jedem. Zu Hira war er nett, denn er wollte sie heiraten. Wenn die Sonne schien, glänzte ihr langes Haar. Heimlich traf sich Hira mit Samuel. Sie überlegten, was sie tun könnten. Eines Tages beschlossen sie zu flüchten.
In dem Dorf gab es eine Quelle. Sie sprangen in die Quelle und ließen sicht treiben. Im Wasser sah Hira aus wie eine Nixe. Die beiden kamen in einem See an. Um den See herum konnten sie gut leben. Es machte Hira Spaß, barfuß zum See zu laufen und dort zu baden. Die beiden heirateten und dort, wo sie heirateten, baute man die „Hochzeit“-Bank. Die Quelle, mit der sie geflüchtet waren, nannte man „Quelle der Liebe“. Die Stelle, an der sie sich trafen, nannte man „Tor der Liebe“ und die Stelle, von der aus sie beschlossen hatten zu flüchten und zu heiraten, wird heute von der „Verlobung“-Bank geprägt.
Auch heute noch ist es sinnvoll, im Urlaub den Liebesbankweg zu genießen. Die beiden bekamen viele Kinder; das erste Mädchen hieß Sara, eine Mischung aus Samuel und Hira. Ein neues Dorf, ein neuer Stamm, eine neue Welt der Bingas entstand.
Es war einmal vor langer, langer Zeit, da lebten zwei Kinder mit ihren Eltern. Es war keine gewöhnliche Familie, sondern die Königsfamilie. Doch eines Tages gerieten König und Königin in einen großen Streit und trennten sich. Die beiden Kinder Marcus und Annika, die von der Mutter stets schlecht behandelt gewesen waren, halfen dem König bei der Suche nach einer neuen Gemahlin.
Die drei fuhren in den Urlaub und machten eine Wanderung am Bocksberg entlang. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und ab und zu sahen sie Tiere vorbeihuschen. Sie hatten viel Spaß im Wald. Die Kinder liefen ein wenig voraus als plötzlich eine bildhübsche Frau neben dem König stand. Für beide war es Liebe auf den ersten Blick. Sie liefen eine Weile nebeneinander, dann blieben sie stehen und küssten sich. Nun liefen sie noch ein kleines Stück weiter. Dann blieben sie stehen und versprachen sich zu heiraten und für immer zusammen zu bleiben. Danach führten sie ihre Wanderung fort.
Als Marcus und Annika erfuhren, dass der König seine große Liebe gefunden hatte, freuten sie sich riesig. Der König feierte Hochzeit mit seiner Geliebten. Und so lebten sie alle glücklich bis an ihr Lebensende. Der Weg aber, den sie zurückgelegt hatten, ist heute der Liebesbankweg. An der Stelle, an der der König seine Gemahlin küsste ist heute das Liebestor und an der Stelle an der die beiden sich ewige Treue versprachen steht heute die „Verlobungs-Bank“. Der Weg wurde durch andere Bänke und noch so allerlei erweitert. Zum Beispiel durch die Hochzeitsbank, an der sie heirateten.
Ein Mann und seine Frau machen Urlaub im Harz auf dem Bocksberg. Weil sie sich so lieben wandern sie durch das Tor der Liebe zur Hochzeitsbank. Dort träumen sie davon, Eltern von 20 Kindern zu werden. Auf dem Weg zurück durch den Wald, sehen sie viele Tiere, die Sonne scheint und sie haben viel Spaß.
Ich bin heute mal nach Hahnenklee gefahren (mit dem Fahrrad). Da sind mir doch im Wald, ihr glaubt es kaum, eine Brennesel mit einer Distel begegnet! Die beiden haben gestritten, und als sie mich bemerkten, fragten sie mich nach dem Weg zum Bocksberg.
Kinder ihr könnt euch sicher denken, wie verdutzt ich da war. Die Sonne schien und es war warm. Los, kommt steigt auf. Wir fahren den Liebesbankweg, angefangen am Tor der Liebe, an der Hochzeitsbank vorbei bis hin zur Kronjuwelenhochzeitsbank. Die Fahrt ging los. Einmal tippte mich die Distel an, das piekste ein bisschen. „Schau, die vielen Tiere.“ Wir sahen ein Reh, einen Hasen und viele bunte Schmetterlinge. Auf unserer Rundfahrt hatten wir Spaß. Wenn ich das meinen Eltern erzähle, ob die mir das glauben würden? Keine Ahnung. Es war ein total aufregender Urlaub.
Ich bin mit meinen Eltern im Urlaub. Wir haben sehr viel Spaß, gestern sind wir den Liebesbankweg gegangen. Wir gehen heute, wenn das Wetter schön ist ins Waldseebad, darauf freue ich mich schon sehr. Morgen gehen wir auf den Bocksberg, am Montag sind wir sehr weit gelaufen haben einen Hasen, eine Rehspur und ganz, ganz viele Schmetterlinge gesehen.
Gemeinsam mit meinen Eltern machte ich Urlaub in Hahnenklee. An einem trüben Tag ging ich mit ihnen in den Wald wandern. Wir überlegten nicht lange, wohin uns die Wanderung führen sollte.
Wir wanderten entlang dem „Liebesbankwanderweg“. Unsere Wanderung begann am „Tor der Liebe“. Hier schossen wir unser 1. Foto von diesem Ausflug. Dieser führte uns hoch auf den Bocksberg, unter der Seilbahn entlang. Rechts und links des Weges hielten wir nach lebenden Tieren Ausschau. Aber leider sahen wir keine. Werner, unser Wanderführer, erzählte uns eine lustige Geschichte über die Tiere, die hier im Wald leben (Dachs, Wildschwein, Reh, Siebenschläfer, Waschbär, Wiesel, ...).
Wir fragten ihn, warum keine Müllbehälter am Weg stehen, weil wir Taschentücher u. a. Müll gesehen haben. Er erzählte uns, das abends, wenn es im Wald ruhig ist, die Waschbären aus ihrem Versteck kommen, und nach Futter suchen. Wenn sie was gefunden haben, z. B. im Müllbehälter, wühlten sie so lange bis es hatten und schmissen alles aus dem Behälter heraus. Deshalb hat man die Behälter wieder weggenommen. An dem Weg kann man viele Bänke aus Holz sehen. Jede Bank trägt einen besonderen Hochzeitstag, z. B. Verlobungsbank, hölzerne Hochzeitsbank, Rubinhochzeit, diamantene Hochzeit... . Die Hochzeitsbank mit dem Namen „Kronjuwelen-Hochzeit“ gefiel mir am Besten. Während unserer Wanderung ließ sich die Sonne am Himmel ab und zu sehen. So konnten wir auch kleine Frösche beobachten, wie sie den Weg zum Wasser suchten. Das sah richtig lustig aus und wir mussten aufpassen, auf keinen zu treten, da sie ganz schnell hin und her hüpften. Aber auch für mich war es unterwegs nicht langweilig. So konnte ich an einem „Wasserspielplatz“ ein großes Wasserrad drehen, auf einer „Liebesschaukel“ hin und her schaukeln und meine Füße im kühlen Wasser baden, was mir viel Spaß machte. Also der Weg ist nicht nur was für Erwachsene, sondern auch für Kinder.
Als wir unseren Urlaub in Hahnenklee verbrachten, wanderten wir gleich 2x den Liebesbankweg, weil er uns beim ersten Mal so gut gefallen hat. Die Sonne schien, als wir Kinder und unsere Eltern durch das Tor der Liebe gingen. Im Wald sahen wir viele Tiere. Am Bocksberg stand die große Hochzeitsbank, wo wir uns von anderen Leuten haben fotografieren lassen.
Wir machen mit unseren Eltern wieder Urlaub am Bocksberg. Bei unserer Wandergruppe sind fünf Kinder, wir haben sehr viel Spaß. Papa hat am Tor der Liebe von mir und Leonie Fotos gemacht. Wenn wir auf der Hochzeitsbank sitzen könne wir die Tiere in der Sonne beobachten, wie sie im Wald spielen.
Mein Papa hat Urlaub. Mama und Papa und ich sind nach Hahnenklee gekommen. Am Morgen, da schien die Sonne da sind wir zum Bocksberg gegangen. Wir wollten im Wald die Tiere sehen. Auf einmal waren da ein Papa und eine Mama mit den Kindern. Wir sind zusammen weitergelaufen, das war toll. Die Eltern und die Jungs wollten zum Tor der Liebe gehen. Mein Papa hat die dann fotografiert, die haben sich geküsst. Alle zusammen haben wir uns auf die Hochzeitsbank gesetzt. Die Jungs sind meine Freunde geworden. Wir hatten viel Spaß und kommen bald wieder.
Mama, Papa, meine Schwester Loni und ich haben uns schon so lange auf den Urlaub am Bocksberg im Harz gefreut. Hier haben wir Kinder nämlich immer viel Spaß. Wir wandern gerne im Wald und gucken ob wir Tiere sehen können. Dieses Mal sind wir durch das Tor der Liebe den Liebesbankweg lang. Das war vielleicht lustig, da sind ganz viele Bänke mit Figuren. Meine Loni hat sogar ihren Freund auf der Liebesbank geküsst; ich glaub die sind verliebt. Und eine Bank heißt Hochzeitsbank. Zum Glück schien an diesem Tag die Sonne, als wir mit unseren Eltern da waren.
Meine Eltern sitzen gern auf der Hochzeitsbank und beobachten im Wald die Tiere. Die Sonne scheint und während wir Kinder Spaß haben, planen Mama und Papa den nächsten Urlaub am Bocksberg. Und wenn ich wieder in der Vorschule bin, werde ich über den schönen Harzurlaub und das Tor der Liebe erzählen.
Wir sind begeistert!! Eine tolle Idee, einen Wanderweg mit solch wunderschön verzierten Bänken und Gedichtstafeln zu gestalten! Man fragt sich an jeder Biegung, was kommt wohl als nächstes? Wir kommen aus Osterode/Harz und haben nur durch Zufall von diesem absolut gut ausgeschilderten Rundwanderweg gehört, der sich übrigens auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl gut bewältigen lässt. Ein Aushängeschild für den Harz, mit dem viel mehr geworben werden müsste!
Ein halber Meter Schnee, endlich einmal ungestörte Zweisamkeit und himmlische Ruhe - Ende März waren wir für 7 Tage in Hahnenklee. "Leider" ließen uns die Schneemengen nicht auf den wunderschön gestalteten und aufgestellten Liebesbänken sitzen, aber wir kommen wieder und freuen uns auf eine geruhsame Wanderung im August!
Im Januar fanden wir statt des ersehnten Winters auf dem Bocksberg den schönen Liebesbankweg. Wir wanderten fröhlich hinunter nach Hahnenklee, machten an jeder Bank Rast und schauten ins weite Land. Eine wunderschöne Idee, an Ereignisse der Liebe zu erinnern!
Der Weg gab mir Inspiration für ein Liebesgedicht an meine Angebeteten.
Als ich ihr das Gedicht vorlas, nahm sie mich in den Arm und küsste mich.
Danke, ohne den Weg hätte ich nie diese Worte für das Gedicht gefunden.
Wir haben den Weg an einem goldenen Oktobertag 2007 erwandert, auf den liebevoll gestalteten Bänken den grandiosen Harzblick genossen, uns an der Quelle gelabt, uns von den poetischen Steinen verzaubern lassen und uns noch einmal neu verliebt. Die Liebesbänke waren der schönste Anfang einer Harzreise, den man sich wünschen kann!
Der Weg der Liebenden
Von Hexentanz bis Liebesbank
erfreut der Harz die Herzen,
hier freut sich der, der vorher krank,
hier schwinden alle Schmerzen.Verbundenheit mit der Natur
und schöne Raritäten,
erlebt man hier die Liebe pur
von Jungen und von Späten.Man schlendert hier von Bank zu Bank
vorbei an grünen Moosen,
man fühlt sich wieder rank und schlank
wie alle Herbstzeitlosen.Wem dieser Weg nicht lang genug,
dem rate ich, zu wenden,
der Rückweg ist kein Selbstbetrug,
er wird in Liebe enden.
Gedicht zum Liebesbankweg
Man schätzt im Harz nicht nur den Schnee,
man frönt dort seinen Sinnen,
im schönen Orte Hahnenklee
kann Herz an Herz gewinnen.Ein Weg führt dort zu Rast & Ruh,
in Form von Liebesbänken,
dort fliegt dein Herz dem Liebsten zu,
der seines dir wird schenken.Der Jahrgang bleibt hier ungefragt,
die Bänke sind für ALLE,
ob frisch verliebt – ob hoch betagt,
man liebt in jedem Falle.
Der LIEBESBANKWEG mit seinen Bänken
wird Manchem Rast und Ruhe schenken
und nachts beim Mondenschein
lädt er ein zum Glücklichsein!
Dadurch - vielleicht - ich denke mal -
erhöht er die Geburtenzahl.
Natur erleben | sich zwischen Kunstwerken bewegen
Perspektiven verändern sich | Glück empfindenDieser Weg ist weit mehr als ein Wanderweg. Unser Spaziergang auf dem Liebesbankweg hat uns den Staub von der Seele gewischt